PC-Topp läuft auf modernen Rechnern unter dem Betriebssystem Windows im Netz. Diese Technologie ist weltweit verfügbar und sowohl Anwendern als auch Administratoren vertraut. PC-Topp läuft unter Windows XP. Die PCs, die für PC-Topp verwendet werden, sollten NTFS-formatierte Festplatten haben. Alle Rechner im Netzwerk müssen zeitsynchronisiert sein.
File-Server
PC-Topp verwendet einen zentralen Datenserver. Der Server muss unter Windows 2003 Server laufen.
PC-Topp Arbeitsplätze
Die PC-Topp-Arbeitsplätze benötigen PCs, auf denen Windows und andere Anwendungen mit angemessener Geschwindigkeit laufen können.
Drucker
PC-Topp unterstützt Laserdrucker von Hewlett Packard oder Modelle anderer Hersteller, die mindestens mit dem HP LaserJet 4 kompatibel sind. Wir empfehlen, Drucker nicht an Arbeitsplatzrechner anzuschließen; sie sollten direkt ans Netzwerk angeschlossen werden.
Netzwerktechnologie
PC-Topp benötigt eine sehr leistungsfähige Netzwerktechnologie. Obligatorisch ist daher der Einsatz von Fast Ethernet, der am weitesten verbreiteten Hochgeschwindigkeits-Technologie, oder eines Gigabit-Netzwerks. Die Verwendung eines Netzwerk-Switches garantiert für jede Workstation den größten Durchsatz. Wir empfehlen Gigabit-Technologie für noch höheren Datendurchsatz, insbesondere für die Verbindungen zwischen den Servern und dem Netzwerk.
Verkabelung
Wichtig ist, dass die Verkabelung den Anforderungen von Fast Ethernet und Gigabit-Technologie entspricht. Größere Entfernungen im Werk können durch Glasfaserstrecken überbrückt werden.
Hardware-Empfehlungen für PC-Topp
... wenn Sie neue Hardware kaufen
Wir aktualisieren unsere Hardware-Empfehlungen bei jeder größeren Innovation auf dem Hard- und Softwaremarkt. Dennoch gilt für unsere Richtlinien: Falls neuere Hardware verfügbar ist als die hier spezifizierte, empfehlen wir diese aktuelleren Produkte.
File-Server
Als File-Server empfehlen wir einen leistungsfähigen Rechner mit Core 2 Duo-Prozessor (2,4 GHz oder mehr), mindestens 1 GB Arbeitsspeicher und einer schnellen Festplatte.
Der File-Server sollte zwei Festplatten mit mindestens 40 MB/s Lesegeschwindigkeit haben (um System und Daten getrennt zu halten), und mit einer Gigabit-Netzwerkkarte ausgerüstet sein.
PC-Topp selbst benötigt relativ wenig Plattenspeicher (weniger als 1 GByte auf dem Server), doch der Server sollte ausreichende Kapazität für künftige Anforderungen haben.
PC-ToppService-PC
Die Geschwindigkeit dieses PCs hat großen Einfluss auf die Gesamtgeschwindigkeit, mit der die Intranet-Seiten von PC-Topp angezeigt werden.
Daher empfehlen wir Geräte mit modernster Ausstattung, d. h.Core 2 Duo oder noch besser ein Xeon Quad Core-Prozessor (2,4 GHz oder mehr) mit mindestens 2 GB RAM (besser 4 GB) und 80 GB Festplattenspeicher. Wie der File-Server sollte er über zwei Festplatten mit mindestens 40 MB/s Lesegeschwindigkeit verfügen (um System und Daten getrennt zu halten), und eine Gigabit-Netzwerkkarte haben.
Arbeitsplätze
Für die PC-Topp-Arbeitsplätze sind gutausgestattete Büro-Rechner zu vernünftigen Preisen zu empfehlen, die so konfiguriert sind, dass Windows mit den dazugehörigen Anwendungen reibungslos läuft. Derzeit bedeutet das eine Ausstattung mit Pentium Core 2 Duo-Prozessoren (oder höher) mit einer Geschwindigkeit von 2 GHz (oder mehr), mindestens 1 GB Arbeitsspeicher (besser 2 GB), und einer Gigabit- oder or 100 MBit-Netzwerkkarte. (Ein Pentium IV-Prozessor geht auch, aber wir empfehlen bessere PCs.)
Die Bildschirme sollten mindestens 17" groß sein. PC-Topp.NET ist für eine Auflösung von 1024x768 oder mehr optimiert. Wir empfehlen 17-Zoll- Flachbildschirme mit einer Auflösung von 1280x1024.
Maschinenterminals
Für das PC-Topp-Maschinenterminal ist ein leistungsfähiger PC erforderlich, der die gleichen Spezifikationen hat wie ein PC-Topp-Arbeitsplatz. Um einen Zähler und/oder einen Kartenleser anzuschließen, sind serielle Standard-Schnittstellen notwendig.
Betriebssystem
Generell sollten alle PCs, die für PC-Topp verwendet werden, NTFS-formatierte Festplatten haben. • File-Server & Service-PC
Der File-Server und der PC-Topp-Service-PC benötigen Windows 2003 Server. Zusätzlich müssen auf dem Service-PC Internet Information Services, Microsoft .NETFramework 2.0 und MSDE oder SQL Server installiert sein. • Arbeitsplätze
Wir empfehlen Windows XP mit Service Pack 2 für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal.
Drucker
Wir empfehlen Drucker von Hewlett Packard oder kompatible MOdelle anderer Hersteller.
Drucker solten direkt an das Netzwerk angeschlossen werden; wir raten davon ab, an Arbeitsplätze angeschlossene Drucker zu verwenden.
Wenn Sie für die Arbeit mit PC-Topp in neue Rechner investieren wollen, ist es natürlich sinnvoll, gut ausgestattene Geräte zu erwerben, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Benutzeransprüche und technischen Standards sind stetem Wandel unterworfen; entsprechend schnell veralten auch spezifische Empfehlungen. Wir bieten eher Richtlinien als Vorschriften und wir halten sie so aktuell wie möglich.
Ein leistungsstarker Service-PC ist entscheidend
Besonders die Investition in den PC-ToppService-PC zahlt sich aus, da seine Geschwindigkeit wesentlichen Einfluß auf die Leistung der Anwendung auf allen Client-PCs hat. Wir empfehlen, dafür einen High-End-Desktop-PC zu kaufen. Teure dedizierte Server-Hardware ist nicht notwendig, auch wenn dieser PC unter einem Server-Betriebssystem läuft.
Mehr und mehr Desktop-PCs sind mit einer Gigabit-Netzwerkkarte ausgestattet; dies kann die Leistung zusätzlich erhöhen, wenn der PC mit einem kostengünstigen Gigabit-Switch verbunden ist.
Im Gegensatz zum Service-PC müssen die Client-PCs nicht zu den leistungsstärksten Rechnern auf dem Markt gehören. Gut ausgestattete Mittelklasse-PCs im oberen Preissegment genügen voll und ganz für diesen Zweck.
Kaufen Sie Hochleistungs-Hardware
Generell empfehlen wir die neuesten CPUs: Core 2 Duo (für Clients und Server) oder Xeon Quad Core (nur für Server) mit Hyper-Threading-Technologie. Alle Ihre neuen PCs sollten mit einer Gigabit- oder 100 MBit-Netzwerkkarte versehen sein.
Kaufen Sie schnellen Speicher
Hochgeschwindigkeitsspeicher ist von größter Bedeutung für die Leistung Ihrer neuen Rechner. Lassen Sie sich nicht von einer hohen Front Side Bus-Frequenz täuschen - FSB-Geschwindigkeit ist nur im Zusammenhang mit RAM-Geschwindigkeit interessant: Ein schneller FSB kann nur dann hohe Leistung erbringen, wenn der Speicher, mit dem er kommuniziert, auch entsprechend schnell ist. Also sorgen Sie auf jeden Fall für Hochgeschwindigkeitsspeicher und einen FBS mit hoher Frequenz (800 MB).
In puncto Speicher empfehlen wir DDR SDRAM, der in vielen verschiedenen Versionen in Geschwindigkeiten von PC4200 (533 MHz) bis PC2100 (266 MHz) und weniger zu haben ist. Rambus RDRAM-Speicher arbeitet mit 800 MHz und ist theoretisch die schnellste Version auf dem Markt, aber diese Technologie wird nicht mehr weiterentwickelt und kann daher nicht unsere erste Empfehlung sein.
Es ist natürlich nicht möglich, jederzeit mit der besten und neuesten Hardware zu arbeiten. Hier ein paar Richtlinien für die, die gerade auf PC-Topp.NET umsteigen bzw. PC-Topp.NET auf der bereits vorhandenen Hardware installieren möchten.
File-Server
PC-Topp benötigt keinen separaten File-Server, es kann den Server mitnutzen, auf dem sich die Büroanwendungen befinden.
Die Zugriffsgeschwindigkeit auf die Daten hängt von diesem Rechner ab, daher sollte er normalerweise mindestens einen Pentium IV-Prozessor mit Hyperthreading (2,8 GHz oder mehr) haben. Ausreichend Speicher ist wichtig (und nicht teuer): Der Server sollte mindestens 1 GB Arbeitsspeicher haben - je mehr, desto besser.
PC-ToppService-PC
Da der Service-PC das Herz des Systems ist und die Leistung von PC-Topp weitgehend von seiner Ausstattung abhängt, empfehlen wir dringend, einen PC zu verwenden, der den Anforderungen für neue Hardware genügen.
Arbeitsplätze, Maschinenterminals
Bei der Entscheidung, ob ein bereits vorhandener PC für die Verwendung von PC-Topp geeignet ist, sind zwei Dinge zu bedenken: Auf der einen Seite sollte die Prozessorgeschwindigkeit den Erwartungen des Anwenders entsprechen (die zwar individuell variieren mögen, aber doch im großen und ganzen eine steigende Tendenz aufweisen). Auf der anderen Seite kann auf einem PC, der für die Verarbeitungsplanung oder den Einsatz als Maschinenterminal zu langsam ist, die Verarbeitungsplanung nicht korrekt funktionieren.
In der Praxis ist ein Pentium IV mit 2,8 GHz (oder mehr) und mindestens 512 MB RAM für die meisten Einsatzzwecke angemessen.
15"-Monitore sind akzeptabel, solange die Bildqualität bei XGA-Auflösung befriedigend ist. Aber möglicherweise werden sich die Anwender darüber beschweren, dass alles so klein dargestellt wird. Für die Darstellung von CAD-Grafiken sollten die Monitore mindestens 17" groß sein.
Betriebssystem
Vorsicht empfiehlt sich bei PCs, die schon lange im Gebrauch sind: Windows neigt dazu, im Lauf der Zeit langsam und instabil zu werden. Windows 95 und Windows ME werden nicht unterstützt. Alle PCs, die für PC-Topp verwendet werden, sollten NTFS-formatierte Festplatten haben. • File-Server & Service-PC
Der File-Server und der PC-Topp-Service-PC benötigen Windows 2003 Server. Zusätzlich müssen auf dem PC-Topp-Service-PC Internet Information Services, Microsoft .NETFramework 2.0 und MSDE oder SQL Server installiert sein. • Arbeitsplätze
Für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal wird Windows XP mit Service Pack 2 benötigt.
Drucker
Alle Drucker sollten von Hewlett Packard oder aber mindestens mit dem HP LaserJet 4 kompatible Modelle sein.
PC-Topp läuft in jeder Netzwerkumgebung, die von Windows unterstützt wird, erfordert aber eine Windows-Domain oder Active Directory. Auf dem File-Server sollte Windows 2003 Server installiert sein und seine Festplatten sollten NTFS-formatiert sein.
Netzwerk-Clients
Wir empfehlen Windows XP oder Windows 2000 für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal.
Netzwerk-Hardware
Fast Ethernet oder Gigabit Ethernet sollte nach Möglichkeit überall eingesetzt werden, da PC-Topp das Netzwerk sehr intensiv nutzt. Bei Neuinstallationen sollten sowohl Netzwerkkarten als auch Verkabelung tauglich für Gigabit-Ethernet (oder zumindest für 100 MBit/s-Fast Ethernet) sein.
Größere Entfernungen im Werk sind mit Glasfaserstrecken einfacher zu überbrücken. Die kostengünstigste Lösung ist es, ein separates 100 MBit/s-Switch an zentraler Stelle im Werk aufzustellen und es mit dem Switch im Büro zu verbinden.
Drucker
Wir empfehlen Drucker von Hewlett Packard; dieser Hersteller bietet einen große Bandbreite von Modellen für kleine Druckaufträge wie auch hohe Auflagen. Es gibt auch andere Hersteller, deren Drucker kompatibel sind.
An Arbeitsplätze angeschlossene Drucker sollten nicht verwendet werden; sie sollten direkt an das Netzwerk angeschlossen sein.
PC-Topp läuft zuverlässig, oft ist über Jahre hinweg kein Eingriff nötig. Aber wenn dieser Fall doch einmal eintritt, ist es sowohl zu präventiven Zwecken als auch für die Fehlerbeseitigung wichtig, ein effektives Mittel zur direkten Intervention zu haben.
Die Fernwartung bietet eine bequeme, sichere und kostensparende Möglichkeit, Probleme mit Ihrer PC-Topp-Installation zu beseitigen.
Zur Durchführung der Fernwartung braucht das PC-Topp-Support-Team Zugang zu Ihrem Service-PC. Es gibt mehrere Optionen zur Herstellung der notwendigen Verbindung.
Verbindungsmöglichkeiten
Über das öffentliche Internet
Die Internet-Verbindung zum Service-PC des Kunden kann wie folgt hergestellt werden:
•
VPN
Wenn unser Kunde einen VPN-Server besitzt und uns einen VPN-Zugang zur Verfügung stellt, können wir uns mit seinem Service-PC verbinden, indem wir uns in das lokale Netzwerk des Kunden einwählen.
•
Router
Die Verbindung kann auch mittels eines Routers erfolgen, der die nötige Internet-Verbindung herstellt und so konfiguriert ist, dass er die Anfragen der zum Einsatz kommenden Fernwartungssoftware an den Service-PC weiterleitet.
•
Öffentliche IP-Adresse
Eine weitere Methode, den Service-PC zugänglich zu machen, ist, ihn direkt mit dem Internet zu verbinden, so dass er eine öffentliche IP-Adresse hat. Der Service-PC stellt über einen Internet Service Provider eine Modem-Verbindung zum Internet her. Der ISP vergibt eine IP-Adresse für den Service-PC, die das IT-Personal unseres Kunden an uns weitergibt. Wir können dann mittels dieser Information auf den PC zugreifen.
Über Modem
Als letzte Möglichkeit gibt es die Modem-zu-Modem-Verbindung vom Service-PC des Kunden zu einem unserer Computer. Das IT-Personal unseres Kunden wählt dabei über die Telefonleitung unser Modem an.
Fernwartungs-Software
Unabhängig von der von Ihnen gewählten Verbindungsart muss auf dem Service-PC eine Fernwartungs-Software installiert sein. Wir empfehlen folgende Produkte:
•
DameWare
Hier können Sie die Software erwerben: www.dameware.de
•
pcAnywhere
Hier können Sie die Software erwerben: www.symantec.com
Empfehlungen
Auch wenn die oben vorgestellten Verbindungsmethoden alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, empfehlen sich doch manche durch ihre Vorzüge deutlich mehr als andere. Generell ist eine Internet-Verbindung kostengünstiger als als eine Modem-zu-Modem-Verbindung, da die letztere Telefongebühren mit sich bringt (die sich bei internationalen Ferngesprächen zu erheblichen Beträgen summieren können).
Im folgenden finden Sie eine Bewertung der einzelnen Methoden, die nach dem Grad ihrer Effizienz aufgelistet sind:
1. VPN
Eine VPN-Verbindung stellt eine sehr sichere Verbindungsart dar, da sie verschlüsselt und getunnelt ist. Sie bietet einen hohen Grad an Geschwindigkeit wie an Komfort, da sie den Zugang zum Service-PC des Kunden unabhängig von Anwesenheit und Kooperation des IT-Personals des Kunden ermöglicht, wann immer die Notwendigkeit dazu besteht.
2. Router
Diese Methode hat dieselben Vorteile wie eine VPN-Verbindung, unterliegt aber in puncto Sicherheit und Zugänglichkeit gewissen Einschränkungen: Während die Verbindung besteht, ist die Sicherheit der Session durch die Fernwartungs-Software gewährleistet, aber nichtsdestotrotz ist für diese Zeit einer der Ports des PC offen für Angriffe von Außen. Zudem ist der Service-PC unserem Service-Team nur dann ohne Mithilfe seitens des Kunden zugänglich, wenn dort die Fernwartungs-Software läuft.
3. Öffentliche IP-Adresse
Dieser Verbindungstyp ist langsamer, aber auch sicherer als die Verbindung per Router, da die Verbindung nicht permanent besteht. Sie kann ungefähr als so sicher betrachtet werden wie Surfen im Internet. Ihr Nachteil besteht darin, dass die Möglichkeit zur Fernwartung durch unser Team von der Kooperation des Kunden abhängt.
4. Über Modem
Obwohl eine Modem-zu-Modem-Verbindung 100%ig sicher ist, stellt sie doch eine relativ teure und umständliche Art der Fernwartung dar. Unsere Mitarbeiter können nicht unabhängig aktiv werden und müssen wegen der anfallenden Telefonkosten unter Zeitdruck arbeiten. Unter Umständen wird der Fortgang der Arbeiten durch qualitativ schlechte Verbindungen stark verlangsamt, was wiederum zu einer Steigerung der Kosten führt. Insgesamt raten wir von dieser Methode ab, wenn andere Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.