PC-Topp läuft auf modernen Rechnern unter dem Betriebssystem Windows im Netz. Diese Technologie ist weltweit verfügbar und sowohl Anwendern als auch Administratoren vertraut. PC-Topp läuft unter Windows Vista und Windows XP and erfordert eine aktuelle Version des Microsoft Internet Explorer®.
Die PCs, die für PC-Topp verwendet werden, sollten NTFS-formatierte Festplatten haben. Alle Rechner im Netzwerk müssen zeitsynchronisiert sein.
PC-Topp Arbeitsplätze
Die PC-Topp-Arbeitsplätze benötigen PCs, auf denen Windows und andere Anwendungen mit angemessener Geschwindigkeit laufen können.
Drucker
PC-Topp unterstützt Laserdrucker von Hewlett Packard oder Modelle anderer Hersteller, die mindestens mit dem HP LaserJet 4 kompatibel sind. Wir empfehlen, Drucker nicht an Arbeitsplatzrechner anzuschließen; sie sollten direkt ans Netzwerk angeschlossen werden.
Netzwerktechnologie
PC-Topp benötigt eine sehr leistungsfähige Netzwerktechnologie. Obligatorisch ist daher der Einsatz von Fast Ethernet, der am weitesten verbreiteten Hochgeschwindigkeits-Technologie, oder eines Gigabit-Netzwerks. Die Verwendung eines Netzwerk-Switches garantiert für jede Workstation den größten Durchsatz. Wir empfehlen Gigabit-Technologie für noch höheren Datendurchsatz, insbesondere für die Verbindungen zwischen den Servern und dem Netzwerk.
Verkabelung
Wichtig ist, dass die Verkabelung den Anforderungen von Fast Ethernet und Gigabit-Technologie entspricht. Größere Entfernungen im Werk können durch Glasfaserstrecken überbrückt werden.
Hardware-Empfehlungen für PC-Topp
... wenn Sie neue Hardware kaufen
Wir aktualisieren unsere Hardware-Empfehlungen bei jeder größeren Innovation auf dem Hard- und Softwaremarkt. Dennoch gilt für unsere Richtlinien: Falls neuere Hardware verfügbar ist als die hier spezifizierte, empfehlen wir diese aktuelleren Produkte.
Server für PC-Topp auswählen
Computersysteme nur anhand ihrer technischen Daten zu beurteilen kann ein Fehler sein, denn Systeme mit vergleichbaren Spezifikationen und Anschaffungskosten können große Leistungsunterschiede aufweisen. Wir versuchen, Kaufempfehlungen für bestimmte Maschinentypen zu vermeiden, sondern bieten stattdessen allgemeine Richtlinien für den Kauf geeigneter Hardware an.
Wir messen deshalb als Richtwert lieber die Leistung der Systeme, die derzeit von unseren Kunden verwendet werden, und haben große praktische Erfahrung darin gesammelt, Geschwindigkeit und Leistung der Server-Systeme zu evaluieren.
Bevor Sie neue Hardware für PC-Topp anschaffen, wenden Sie sich bitte an uns, damit wir Sie bei der Auswahl der Hardware mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis für PC-Topp unterstützen können.
Die Geschwindigkeit dieses PCs hat großen Einfluss auf die Gesamtgeschwindigkeit, mit der die Intranet-Seiten von PC-Topp angezeigt werden.
Daher empfehlen wir Geräte mit modernster Ausstattung, d. h. ein Xeon Quad Core-Prozessor (2,4 GHz oder mehr) mit mindestens 2 GB RAM (besser 4 GB) und 80 GB Festplattenspeicher. Er sollte über zwei Festplatten mit mindestens 40 MB/s Lesegeschwindigkeit verfügen (um System und Daten getrennt zu halten) und eine Gigabit-Netzwerkkarte haben.
Arbeitsplätze
Für die PC-Topp-Arbeitsplätze sind gutausgestattete Büro-Rechner zu vernünftigen Preisen zu empfehlen, die so konfiguriert sind, dass Windows mit den dazugehörigen Anwendungen reibungslos läuft. Derzeit bedeutet das eine Ausstattung mit Pentium Core 2 Duo-Prozessoren mit einer Geschwindigkeit von 2 GHz (oder mehr), mindestens 1 GB Arbeitsspeicher (besser 2 GB), und einer Gigabit- oder or 100 MBit-Netzwerkkarte.
Monitore
PC-Topp ist für SXGA-Monitore (1280x1024) optimiert, kann aber unter Einschränkungen auch mit XGA-Monitoren (1024x768) verwendet werden. (Bitte beachten Sie, dass 17 Zoll CRT-Monitore nicht zu empfehlen sind, da sie nur 15 Zoll TFT entsprechen und Benutzer auf solch kleinen Bildschirmen keine SXGA-Auflösung akzeptieren.)
Maschinenterminals
Für das PC-Topp-Maschinenterminal ist ein leistungsfähiger PC erforderlich, der die gleichen Spezifikationen hat wie ein PC-Topp-Arbeitsplatz. Um einen Zähler und/oder einen Kartenleser anzuschließen, sind serielle Standard-Schnittstellen notwendig.
Betriebssystem
Generell sollten alle PCs, die für PC-Topp verwendet werden, NTFS-formatierte Festplatten haben. • Service-PC
Der PC-Topp-Service-PC benötigt Windows Server 2008 oder Windows Server 2005. Zusätzlich müssen auf dem Service-PC Internet Information Services, Microsoft .NETFramework 2.0 und SQL Server 2008 oder SQL Server 2005 (Express oder Standard) installiert sein. • Arbeitsplätze
Wir empfehlen Windows Vista oder Windows XP für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal.
Software
PC-Topp.NET ist für Microsoft Internet Explorer® entwickelt. Der Browser muss in einer aktuellen Version, d. h.Internet Explorer 7 oder 8, installiert sein.
Drucker
Wir empfehlen Drucker von Hewlett Packard oder kompatible Modelle anderer Hersteller.
Drucker solten direkt an das Netzwerk angeschlossen werden; wir raten davon ab, an Arbeitsplätze angeschlossene Drucker zu verwenden.
Wenn Sie für die Arbeit mit PC-Topp in neue Rechner investieren wollen, ist es natürlich sinnvoll, gut ausgestattene Geräte zu erwerben, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen.
Benutzeransprüche und technischen Standards sind stetem Wandel unterworfen; entsprechend schnell veralten auch spezifische Empfehlungen. Wir bieten eher Richtlinien als Vorschriften und wir halten sie so aktuell wie möglich.
Ein leistungsstarker Service-PC ist entscheidend
Besonders die Investition in den PC-ToppService-PC zahlt sich aus, da seine Geschwindigkeit wesentlichen Einfluß auf die Leistung der Anwendung auf allen Client-PCs hat. Wir empfehlen, dafür einen High-End-Desktop-PC zu kaufen. Teure dedizierte Server-Hardware ist nicht notwendig, auch wenn dieser PC unter einem Server-Betriebssystem läuft.
Mehr und mehr Desktop-PCs sind mit einer Gigabit-Netzwerkkarte ausgestattet; dies kann die Leistung zusätzlich erhöhen, wenn der PC mit einem kostengünstigen Gigabit-Switch verbunden ist.
Im Gegensatz zum Service-PC müssen die Client-PCs nicht zu den leistungsstärksten Rechnern auf dem Markt gehören. Gut ausgestattete Mittelklasse-PCs im oberen Preissegment genügen voll und ganz für diesen Zweck.
Kaufen Sie Hochleistungs-Hardware
Generell empfehlen wir die neuesten CPUs: Core 2 Duo (für Clients und Server) oder Xeon Quad Core (nur für Server) mit Hyper-Threading-Technologie. Alle Ihre neuen PCs sollten mit einer Gigabit- oder 100 MBit-Netzwerkkarte versehen sein.
Kaufen Sie schnellen Speicher
Hochgeschwindigkeitsspeicher ist von größter Bedeutung für die Leistung Ihrer neuen Rechner. Lassen Sie sich nicht von einer hohen Front Side Bus-Frequenz täuschen - FSB-Geschwindigkeit ist nur im Zusammenhang mit RAM-Geschwindigkeit interessant: Ein schneller FSB kann nur dann hohe Leistung erbringen, wenn der Speicher, mit dem er kommuniziert, auch entsprechend schnell ist. Also sorgen Sie auf jeden Fall für Hochgeschwindigkeitsspeicher und einen FBS mit hoher Frequenz (800 MB).
In puncto Speicher empfehlen wir DDR SDRAM, der in vielen verschiedenen Versionen in Geschwindigkeiten von PC4200 (533 MHz) bis PC2100 (266 MHz) und weniger zu haben ist. Rambus RDRAM-Speicher arbeitet mit 800 MHz und ist theoretisch die schnellste Version auf dem Markt, aber diese Technologie wird nicht mehr weiterentwickelt und kann daher nicht unsere erste Empfehlung sein.
Es ist natürlich nicht möglich, jederzeit mit der besten und neuesten Hardware zu arbeiten. Hier ein paar Richtlinien für die, die gerade auf PC-Topp.NET umsteigen bzw. PC-Topp.NET auf der bereits vorhandenen Hardware installieren möchten.
PC-ToppService-PC
Da der Service-PC das Herz des Systems ist und die Leistung von PC-Topp weitgehend von seiner Ausstattung abhängt, empfehlen wir dringend, einen PC zu verwenden, der den Anforderungen für neue Hardware genügen.
Arbeitsplätze, Maschinenterminals
Die Entscheidung, ob ein PC für die Verwendung von PC-Topp geeignet ist, hängt hauptsächlich von dem Programm ab, das darauf laufen soll (z. B. benötigt ein PC-Topp Maschinenterminal mehr Leistung als ein Free Terminal).
Es empfiehlt sich, nur Rechner für PC-Topp zu verwenden, die nicht älter sind als drei Jahre und zum Zeitpunkt ihres Kaufs zu den besten Geräten auf dem Markt gehörten.
PC-Topp ist für 17-Zoll-Bildschirmen mit SXGA-Auflösung (1280x1024) entwickelt. XGA-Bildschirme (Auflösung 1024x768 Pixel) können mit bestimmten Einschränkungen verwendet werden: Die PC-Topp-Seiten funktionieren darauf nur im "Notbetrieb".
Unter dem Aspekt, dass ein geeigneter PC weniger als 500 Euro kostet, und ein passender Monitor etwa 250 Euro, ist es normalerweise effizienter, neue Hardware zu kaufen, als unser Personal mit der zeitaufwändigen Konfiguration alter Hardware zu betrauen.
Betriebssystem
Vorsicht empfiehlt sich bei PCs, die schon lange im Gebrauch sind: Windows neigt dazu, im Lauf der Zeit langsam und instabil zu werden. Windows 95,Windows ME,Windows 98 and Windows NT werden nicht unterstützt. Alle PCs, die für PC-Topp verwendet werden, sollten NTFS-formatierte Festplatten haben. • Service-PC
Der PC-Topp-Service-PC benötigt Windows Server 2008 oder Windows Server 2005. Zusätzlich müssen Internet Information Services, Microsoft .NETFramework 2.0 und SQL Server 2008 oder SQL Server 2005 (Express oder Standard) installiert sein. • Arbeitsplätze
Für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal wird Windows Vista oder Windows XP benötigt.
Software
PC-Topp.NET ist für Microsoft Internet Explorer® entwickelt. Der Browser muss in einer aktuellen Version, d. h.Internet Explorer 7 oder 8, installiert sein.
Drucker
Alle Drucker sollten von Hewlett Packard oder aber mindestens mit dem HP LaserJet 4 kompatible Modelle sein.
PC-Topp läuft in jeder Netzwerkumgebung, die von Windows unterstützt wird, erfordert aber eine Windows-Domain oder Active Directory.
Netzwerk-Clients
Wir empfehlen Windows Vista oder Windows XP für die PC-Topp-Arbeitsplätze und das PC-Topp-Maschinenterminal.
Netzwerk-Hardware
Fast Ethernet oder Gigabit Ethernet sollte nach Möglichkeit überall eingesetzt werden, da PC-Topp das Netzwerk sehr intensiv nutzt. Bei Neuinstallationen sollten sowohl Netzwerkkarten als auch Verkabelung tauglich für Gigabit-Ethernet (oder zumindest für 100 MBit/s-Fast Ethernet) sein.
Größere Entfernungen im Werk sind mit Glasfaserstrecken einfacher zu überbrücken. Die kostengünstigste Lösung ist es, ein separates 100 MBit/s-Switch an zentraler Stelle im Werk aufzustellen und es mit dem Switch im Büro zu verbinden.
Drucker
Wir empfehlen Drucker von Hewlett Packard; dieser Hersteller bietet einen große Bandbreite von Modellen für kleine Druckaufträge wie auch hohe Auflagen. Es gibt auch andere Hersteller, deren Drucker kompatibel sind.
An Arbeitsplätze angeschlossene Drucker sollten nicht verwendet werden; sie sollten direkt an das Netzwerk angeschlossen sein.
PC-Topp läuft zuverlässig, oft ist über Jahre hinweg kein Eingriff nötig. Aber wenn dieser Fall doch einmal eintritt, ist es sowohl zu präventiven Zwecken als auch für die Fehlerbeseitigung wichtig, ein effektives Mittel zur direkten Intervention zu haben.
Die Fernwartung bietet eine bequeme, sichere und kostensparende Möglichkeit, Probleme mit Ihrer PC-Topp-Installation zu beseitigen.
Zur Durchführung der Fernwartung braucht das PC-Topp-Support-Team Zugang zu Ihrem Service-PC. Es gibt mehrere Optionen zur Herstellung der notwendigen Verbindung.
Verbindungsmöglichkeiten
Über das öffentliche Internet
Die Internet-Verbindung zum Service-PC des Kunden kann wie folgt hergestellt werden:
•
VPN
Wenn unser Kunde einen VPN-Server besitzt und uns einen VPN-Zugang zur Verfügung stellt, können wir uns mit seinem Service-PC verbinden, indem wir uns in das lokale Netzwerk des Kunden einwählen.
•
Router
Die Verbindung kann auch mittels eines Routers erfolgen, der die nötige Internet-Verbindung herstellt und so konfiguriert ist, dass er die Anfragen der zum Einsatz kommenden Fernwartungssoftware an den Service-PC weiterleitet.
•
Öffentliche IP-Adresse
Eine weitere Methode, den Service-PC zugänglich zu machen, ist, ihn direkt mit dem Internet zu verbinden, so dass er eine öffentliche IP-Adresse hat. Der Service-PC stellt über einen Internet Service Provider eine Modem-Verbindung zum Internet her. Der ISP vergibt eine IP-Adresse für den Service-PC, die das IT-Personal unseres Kunden an uns weitergibt. Wir können dann mittels dieser Information auf den PC zugreifen.
Über Modem
Als letzte Möglichkeit gibt es die Modem-zu-Modem-Verbindung vom Service-PC des Kunden zu einem unserer Computer. Das IT-Personal unseres Kunden wählt dabei über die Telefonleitung unser Modem an.
Fernwartungs-Software
Unabhängig von der von Ihnen gewählten Verbindungsart muss auf dem Service-PC eine Fernwartungs-Software installiert sein. Wir empfehlen folgende Produkte:
•
DameWare
Hier können Sie die Software erwerben: www.dameware.de
•
pcAnywhere
Hier können Sie die Software erwerben: www.symantec.com
Empfehlungen
Auch wenn die oben vorgestellten Verbindungsmethoden alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, empfehlen sich doch manche durch ihre Vorzüge deutlich mehr als andere. Generell ist eine Internet-Verbindung kostengünstiger als als eine Modem-zu-Modem-Verbindung, da die letztere Telefongebühren mit sich bringt (die sich bei internationalen Ferngesprächen zu erheblichen Beträgen summieren können).
Im folgenden finden Sie eine Bewertung der einzelnen Methoden, die nach dem Grad ihrer Effizienz aufgelistet sind:
1. VPN
Eine VPN-Verbindung stellt eine sehr sichere Verbindungsart dar, da sie verschlüsselt und getunnelt ist. Sie bietet einen hohen Grad an Geschwindigkeit wie an Komfort, da sie den Zugang zum Service-PC des Kunden unabhängig von Anwesenheit und Kooperation des IT-Personals des Kunden ermöglicht, wann immer die Notwendigkeit dazu besteht.
2. Router
Diese Methode hat dieselben Vorteile wie eine VPN-Verbindung, unterliegt aber in puncto Sicherheit und Zugänglichkeit gewissen Einschränkungen: Während die Verbindung besteht, ist die Sicherheit der Session durch die Fernwartungs-Software gewährleistet, aber nichtsdestotrotz ist für diese Zeit einer der Ports des PC offen für Angriffe von Außen. Zudem ist der Service-PC unserem Service-Team nur dann ohne Mithilfe seitens des Kunden zugänglich, wenn dort die Fernwartungs-Software läuft.
3. Öffentliche IP-Adresse
Dieser Verbindungstyp ist langsamer, aber auch sicherer als die Verbindung per Router, da die Verbindung nicht permanent besteht. Sie kann ungefähr als so sicher betrachtet werden wie Surfen im Internet. Ihr Nachteil besteht darin, dass die Möglichkeit zur Fernwartung durch unser Team von der Kooperation des Kunden abhängt.
4. Über Modem
Obwohl eine Modem-zu-Modem-Verbindung 100%ig sicher ist, stellt sie doch eine relativ teure und umständliche Art der Fernwartung dar. Unsere Mitarbeiter können nicht unabhängig aktiv werden und müssen wegen der anfallenden Telefonkosten unter Zeitdruck arbeiten. Unter Umständen wird der Fortgang der Arbeiten durch qualitativ schlechte Verbindungen stark verlangsamt, was wiederum zu einer Steigerung der Kosten führt. Insgesamt raten wir von dieser Methode ab, wenn andere Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.