Die PC-Topp Instant Messages sind jetzt einfacher zu benutzen und ihre Funktionalität ist verbessert worden.
Bisher konnten Nachrichten nur ohne Differenzierungsmöglichkeit an alle PC-Topp-Benutzer verschickt werden. Nun kann man Nachrichten an einen oder mehrere Benutzern oder auch an eine Verarbeitungsmaschine senden.
Wählen Sie einfach auf der PC-Topp-Seite "Nachricht schicken" einen Empfänger aus der Liste der PC-Topp-Benutzer aus, geben Sie Ihre Nachricht ein und klicken Sie auf "Senden" - die Nachricht erscheint umgehend auf der PC-Topp-Seite des Empfängers.
Wenn Sie eine Nachricht an mehrere Benutzer schicken wollen, halten Sie die Shift-Taste gedrückt, während Sie weitere Benutzernamen anklicken; die Nachricht wird an alle so ausgewählten Benutzer gesendet. Wenn Sie eine Nachricht an alle Benutzer schicken wollen, wählen Sie als Empfänger "Alle Benutzer" aus.
Wenn eine Nachricht angezeigt wird, öffnet sich beim Klick auf "Antwort" ein Formular, auf dem der richtige Adressat schon vorausgewählt ist. Geben Sie einfach Ihren Antworttext ein und verschicken Sie Ihre Nachricht.
Das PC-Topp-System generiert nach wie vor Meldungen, wenn es Vorfälle feststellt, die die Stabilität des Systems gefährden. Wenn beispielsweise ein Benutzer einfach seinen PC ausschaltet, ohne PC-Topp beendet zu haben oder ein PC-Topp-Programm "abschießt", wird eine Nachricht an alle geschickt, um die Identifizierung des Schuldigen zu erleichtern.
PC-Topp zeigt Nachrichten so lange an, bis Sie sie beantworten oder löschen. Klicken Sie deshalb bitte "Löschen", wenn Sie eine Nachricht gelesen haben und sie nicht weiter benötigen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie neue Nachrichten auf Ihrem Bildschirm sofort bemerken.
Kategorien: Allgemein
Das Zwischenlager hat zwei neue Anzeigeeinheiten (vgl. auch http://demo.pctopp.com):
Auf Auftragsinformationen kann jetzt wie in der Verarbeitungsplanung und der TGV-Maschinen-Auslastung mit einem Mausklick zugegriffen werden. Der Benutzer kann gezielt Spitzen im Zwischenlager kontrollieren und nachschauen, welche Aufträge umgeplant werden können, um das Zwischenlager zu verringern.
Wenn eine der Zahlen in einer Maschinenzeile angeklickt wird, zeigt ein Popup die Aufträge an, die sich zum gewählten Zeitpunkt im Zwischenlager vor dieser Maschine befinden.
Die Titelzeile des Popups zeigt
Alle Aufträge inder Liste, die nicht grau unterlegt sind, können entweder auf der Vorgängermaschine auf einen späteren Zeitpunkt umgeplant oder auf der betreffenden Maschine früher als geplant gefahren werden. (Grau unterlegte Aufträge sind schon vor der Maschine eingetroffen und können daher nicht mehr umgeplant werden.)
Es ist jetzt also erheblich einfacher, Spitzen im Zwischenlager systematisch zu reduzieren.
Kategorien: Verarbeitungsplanung
Die neue PC-Topp.NET-Seite für Bogenware zeigt alle Bogen-Aufträge, die auf der WPA geplant werden müssen, sortiert nach Datum, so dass die dringendsten Aufträge an erster Stelle stehen. Die Seite kann über die PC-Topp-Startseite oder die Auftrags-Seite geöffnet werden.
Auf http://demo.pctopp.com steht die neue Seite zur Ansicht bereit.
Kategorien: Auftragssystem
Bisher bot nur das PC-Topp-Maschinen-Terminal eine Möglichkeit, durch Drücken der Kommt / Geht-Taste Personalarbeitszeiten zu erfassen. Jetzt erlaubt das neue PC-Topp.NET-Personalzeiterfassungs-Terminal dem Benutzer, sich auf jedem PC im Netzwerk an- und abzumelden. Das Zeiterfassungs-Terminal ist eine Intranetseite (HTML) und kann daher von jedem PC aus aufgerufen werden.
Die Benutzer können sich auf jeder Maschine (oder für jede Tätigkeit) anmelden, auf eine andere Maschine wechseln, und sich wieder abmelden. Und die Prozedur ist vereinfacht worden, um die Funktionalität benutzerfreundlicher zu machen. Zudem zeigt eine Übersicht aller Maschinen an, wer gerade an welcher Maschine angemeldet ist.
Das Personalzeiterfassungs-Terminal kann unter http://demo.pctopp.com angeschaut und ausprobiert werden.
Die kleine Werksübersicht auf der PC-Topp.NET-Startseite zeigt den Auftragsfortschritt detaillierter an. Der Rüstvorgang wird jetzt grafisch dargestellt: