Veröffentlicht 20.02.2006
Aufträge ohne Startzeit im Programmspeicher werden in den PC-Topp-Auftragsansichten markiert
Bisher war es schwer zu erkennen, dass ein Auftrag für die WPA zwar bereits kombiniert, aber noch nicht fest eingeplant ist. Für solche Aufträge gibt es schon Läufe im Programmspeicher, aber ihnen ist noch keine Startzeit und keine Programmnummer zugewiesen worden. Dies machte es bis jetzt unmöglich, in Auftragslisten zu erkennen, ob ein Auftrag schon kombiniert oder noch gar nicht geplant ist.
Jetzt ist ein neuer Auftragsstatus eingeführt worden, um solche Aufträge kennzeichnen zu können. Wenn die WPA in der Maschinenfolge eines Auftrags in grauer Schrift auf einem hellgelben Hintergrund angezeigt wird, heißt das, dass dieser Auftrag schon im Programmspeicher ist, aber noch keine Startzeit hat.
Damit kann man jetzt z. B. in der Auftragsansicht nach Kunden erkennen, ob ein Auftrag komplett mit Startzeit und Programmnummer auf der WPA geplant ist, oder ob er bisher lediglich kombiniert, aber noch nicht konkret geplant ist.

Veröffentlicht 17.02.2006
Aufträge mit speziellen Rillern werden im Programmspeicher markiert
Die PC-Topp.NET Programmspeicher-Seite zeigt jetzt an, welche Programme Aufträge enthalten, die spezielle Riller erfordern. Man kann sie an dem kleinen roten Icon (
) neben ihrer Programmnummer erkennen.
Wenn man eine solche Programmnummer anklickt, öffnet sich die Kombinationsansicht mit roten Icons vor denjenigen Aufträgen in dem Programm, die mit speziellen Rillern gefahren werden müssen.
Dies Feature ist besonders nützlich, wenn die Verwendung spezieller Riller Einschränkungen mit sich bringt, die die Automatische Optimierung nicht berücksichtigen kann, z. B. wenn nur eine begrenzte Anzahl von bestimmten Rillertyen zur Verfügung steht. Mit der neuen Markierung kann der Planer die betroffenen Programme leicht erkennen und kontrollieren, ob die Beschränkung eingehalten wird.
Veröffentlicht 15.02.2006
Neues Feld für Überlieferungstoleranz im klassischen Abruf nach Auftragsnummer
Ab jetzt kann man nicht nur eine Maximalüberlieferungstoleranz, sondern auch eine Minimalüberlieferungstoleranz für einen Auftrag definieren. Dieser neue Parameter erlaubt eine bessere Behandlung der Fälle, in denen ein Kunde die bestellte Menge plus oder minus 10% akzeptiert (Bsp. siehe unten).
Es gibt ein neues Feld namens "Min. %" im klassischen Abruf nach Auftragsnummer (neben dem Feld "Tol. %" für die Maximalüberlieferungstoleranz). Der in diesem Feld eingegebene Wert bestimmt die für einen Auftrag erforderliche minimale Anzahl fertiger Endprodukte. Wenn dieser neue Wert gesetzt ist, überschreibt er die Minimalüberlieferungstoleranz (Min.Überlieferung) in den Optimierungsparametern.
Positive and negative Minimalüberlieferungstoleranz
Die Minimalüberlieferungstoleranz kann einen positiven oder negativen Wert haben.
- Positiver Min. %-Wert: Es sind mehr Produkte erforderlich als tatsächlich bestellt.
- Negativer Min. %-Wert: Es werden auch weniger Produkte akzeptiert als tatsächlich bestellt.
Die folgende Tabelle zeigt ein praktisches Beispiel.
| Bestellt | | 3000 | Zu wenig | OK | Zu viel |
| Fall 1 | Tol. % Min. % | 10 3 | < 3090 | 3090-3300 | > 3300 |
| Fall 2 | Tol. % Min. % | 10 -10 | < 2700 | 2700-3300 | > 3300 |
(Setzen Sie die Minimalüberlieferungstoleranz unbedingt auf einen niedrigeren Wert als die Maximalüberlieferungstoleranz, da sonst der letztere Wert ignoriert wird.)
Veröffentlicht 06.02.2006
Detailliertere Auftrags-Priorität