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(Jun 20, 2007)
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PC-Topp.NET Neueste Entwicklungen
Veröffentlicht 20.06.2007

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Kategorien: Allgemein

Veröffentlicht 16.06.2007

Maschinen-Auslastung warnt vor verspäteten Aufträgen

PC-Topp.NET Maschinenauslastung: verspätete Aufträge sind markiert Bisher konnte man auf der Maschinenauslastungsseite nicht erkennen, ob die braunen (geplanten) oder roten (vollen) Tage verspätete Aufträge enthielten.

Jetzt verrät Ihnen ein kleines, violettes Symbol mit einem weißen Ausrufezeichen bereits auf den ersten Blick, wenn Sie Gefahr laufen, einen Auftrag zu spät zu bearbeiten. Es gibt zwei Situationen, vor denen Sie dieses Symbol warnt:

  • Aufträge auf der Maschine zu spät geplant
    Das violette Symbol weist darauf hin, dass Aufträge drohen, zu spät auf der entsprechenden Maschine zu laufen. Wird nichts dagegen unternommen, können sie nicht rechtzeitig geliefert werden. Wenn Sie das Symbol anklicken, öffnet sich ein Dialogfenster mit den Aufträgen des Tages. Die Aufträge, die zu spät geplant sind, sind mit einem roten Lieferdatum gekennzeichnet, sodass Sie diese leicht finden und die Situation bereinigen können.
  • Maschinen-Auslastung ist zu hoch, um ungeplante Aufträge rechtzeitig zu produzieren
    Das violette Symbol erscheint auch, wenn die Maschinen-Auslastung an diesem Tag höher ist als die Maschinen-Kapazität (roter Hintergrund) und die überzähligen Aufträge auch an keinem anderen Tag verplant werden können, da nicht ausreichend Kapazität zur Verfügung steht. Folglich können einer oder mehrere ungeplante Aufträge, die an dieser Maschine vorgeplant wurden, nicht rechtzeitig für ihr Lieferdatum produziert werden.

    Wenn Sie das Symbol anklicken und erwarten, in den Tagesdetails die verspäteten ungeplanten Aufträge hervorgehoben zu sehen, sind Sie vielleicht enttäuscht: Ungeplante Aufträge werden nicht rot markiert (außer ihr Lieferdatum ist bereits verstrichen), da das System nicht voraussehen kann, welche Aufträge Sie dank der verfügbaren Kapazität an früheren Tagen rechtzeitig verplanen werden.

Kategorien: Verarbeitungsplanung

Veröffentlicht 14.06.2007

Neue WPA-Leitstand-Seite sorgt für Synchronisierung von Planung und Produktion

WPA-Leistand-Seite Die WPA-Leitstand-Seite erfüllt hauptsächlich zwei Zwecke:

Im WPA-Steuerungsraum steuert sie die Online-Verbindung zwischen WPA und Planung. Sie ermöglicht es dem WPA-Führer, Läufe an den Leitrechner zu übertragen sowie die Reihenfolge der Läufe zu ändern und dabei gleichzeitig Programmspeicher und Leitrechner synchronisiert zu halten.

Außerdem kann die WPA-Mannschaft über die WPA-Leitstand-Seite eine Vielzahl an Produktionsdokumenten direkt an der Maschine ausdrucken, z. B. das WPA-Programm, Schnitt- und Papierlisten sowie Palettenetiketten.

An anderen Stellen im Werk , z. B. am Nassende, erlaubt die WPA-Leitstand-Seite nur das Ausdrucken von WPA-Plänen und Materiallisten, allerdings ohne die Möglichkeit, änderungen in der Warteschlange vorzunehmen oder Läufe an den Leitrechner zu übertragen.

Mehr Kontrolle für die WPA-Mannschaft, Programmspeicher immer aktuell

Die WPA-Leitstand-Seite ist ein neues Konzept für die Verbindung zwischen PC-Topp und WPA: Ursprünglich lief das WPA-Steuerungsprogramm auf einem PC im Planungsbüro. Sobald neue Pläne fertig waren schickte dort der Planer die Schnittlisten an die WPA.

Jetzt dagegen wird die Übertragung der freigegebenen Programme direkt im Leitstand von der WPA-Mannschaft übernommen. Das gibt der Mannschaft nicht nur mehr Kontrolle darüber, welche Programme an die WPA übertragen werden, sondern erlaubt PC-Topp auch, die WPA-Produktion genauer zu verfolgen.

Zuvor wurden neue Programme von der Planung immer an das Ende der Warteschlange gesetzt. Wenn nun ein solcher Plan zu einem früheren Zeitpunkt laufen sollte, musste er direkt am Leitrechner vorgezogen werden; damit war der WPA-Führer automatisch informiert und behielt so die Kontrolle über seine Produktion. Die Planer konnten nicht in letzter Minute und ohne Wissen und Zustimmung der WPA-Mannschaft eine Änderung vornehmen. Der Nachteil allerdings war, dass die Reihenfolge der Pläne im Programmspeicher von der tatsächlichen Produktion abwich.

Jetzt gibt die Planung neue Programme einfach frei, sie erscheinen am Ende der Warteschlange. Etwa notwendige Änderungen der Reihenfolge werden von der WPA-Mannschaft direkt auf der WPA-Leitstand-Seite vorgenommen, was gewöhnlich wesentlich einfacher ist als am Leitrechner der WPA. Bei diesem Vorgehen wird die Reihenfolge am Leitrechner automatisch mit den Änderungen auf der WPA-Leitstand-Seite synchronisiert.

Außerdem hält die WPA-Leitstand-Seite automatisch die Reihenfolge im Programmspeicher synchron. Somit ist die aktuelle Programm-Reihenfolge immer sowohl in der Planung als auch an der WPA sichtbar.

Mit der WPA-Leitstand-Seite können Läufe entweder manuell oder automatisch an den Leitrechner übertragen werden. Bei automatischer Übertragung hält stets eine ausreichende Anzahl Programme im Leitrechner. Alternativ dazu kann die WPA-Leitstand-Seite auch nur dazu eingesetzt werden, Programme und Papiereinsatz anzuzeigen bzw. auszudrucken, eine Änderung der Laufreihenfolge ist dann nicht möglich.

Änderung der Produktionsreihenfolge

Die WPA-Leitstand-Seite markiert die Läufe in der WPA-Warteschlange mit Schloss-Symbolen. Diese zeigen den Status jedes Laufs und erlauben es, diesen zu ändern.

Läufe, deren Position nicht mehr geändert werden kann, weil sie bereits produziert werden oder kurz davor sind.
Läufe, die bereits an den Leitrechner übertragen wurden
Diese Läufe sind gesperrt, d.h. ihre Reihenfolge kann nicht geändert werden. Wenn man die Position dieser Läufe ändern möchte, kann man sie mit einem Mausklick auf das grüne Schloss entsperren. Das Entsperren eines Laufes bewirkt, dass er vorübergehend auf dem Leitrechner gelöscht wird; der Lauf wird wieder übertragen, sobald die gewünschte Reihenfolge festgelegt ist.
Läufe, die im Programmspeicher sind, aber noch nicht an den Leitrechner übertragen wurden. Ihre Reihenfolge kann jederzeit geändert werden.
Läufe, deren Position in der Warteschlange des Leitrechners von der Position im Programmspeicher abweicht. Das passiert, wenn Läufe am Leitrechner manuell eingefügt werden, oder wenn die Reihenfolge dort verändert wird. Änderungen sind erst möglich, nachdem man sie mit einem Klick auf das Schloss entsperrt hat.

Die Warteschlange beginnt immer mit einem oder mehreren roten Schlössern, gefolgt von Läufen mit gesperrten Schlössern. (Im Idealfall sind alle grün, nach Änderungen am Leitrechner können einige orange sein.) Der letzte Lauf mit einem gesperrten Schloss markiert das letzte Programm, das bereits an den Leitrechner übertragen wurde. Alle Läufe danach haben ein offenes Schloss-Symbol.

Reihenfolgeänderungen im Bereich mit offenen Schlössern können direkt vorgenommen werden. Wird eine Änderung im gesperrten Bereich der Warteschlange notwendig, müssen zuerst die entsprechenden Läufe durch einen Klick auf das Schloss-Symbol des ersten Laufs im gesperrten Bereich entsperrt werden.

Kategorien: WPA-Planung

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